Für die richtige Vorsorge ist es nie zu früh, aber oft zu spät. 

 

Herr Rechtsanwalt und Notar Wolfgang Textor absolvierte im Jahr 2005 erfolgreich den Fachanwaltslehrgang Erbrecht beim Deutschen Anwaltsinstitut e. V. und verfügt über langjährige Erfahrung auf diesem Rechtsgebiet.

 

Wir beraten Sie im Erbrecht unter anderem zu diesen Themen:

 

  • Testamentserrichtung
  • Erbscheinsangelegenheiten
  • Erbauseinandersetzungen
  • Durchsetzung von Pflichtteilsansprüchen
  • Vorsorgende Gestaltung zu Lebzeiten

 

Bei unseren Downloads finden Sie eine Broschüre zu dem Thema Testamentserrichtung.

 

Ein notarielles Testament ist allerdings gegenüber einem handschriftlichen Testament des Erblassers der sichere Weg um seinen letzten Willen rechtswirksam festzulegen. Zum einen besteht ein Vorteil in der kompetenten Beratung des Notars und zum anderen in der Tatsache, dass bei einem notariellen Testament nach dem Tode regelmäßig ein gerichtlicher Erbschein nicht erforderlich ist. Der Erbe ist nach Eröffnung des notariellen Testamentes voll handlungsfähig. Der Erbe kann sofort über Immobilien und sonstiges Vermögen des Erblassers verfügen und muss nicht längere Zeit auf einen gerichtlichen Erbschein warten. Handschriftliche Testamente von Erblassern weisen häufig Fehler auf, die ein notarielles Testament vermeidet.

 

Ein Erbvertrag bedarf schon nach dem Gesetz zwingend einer notariellen Beurkundung. Bei Partnern einer eheähnlichen Gemeinschaft empfiehlt sich die Beurkundung eines Erbvertrages, da das gemeinschaftliche Testament nach dem Gesetz nur von Eheleuten errichtet werden kann. In geeigneten Fällen empfiehlt der Notar, das Vermögen ganz oder teilweise schon zu Lebzeiten auf Kinder und Abkömmlinge zu übertragen, um dieses Vermögen für die Nachkommen zu sichern und/oder gegebenenfalls auch steuerliche Freibeträge auszuschöpfen.